03.01.2011
Die Borbaradkampagne Teil 8.1 – Die letzte Schlacht des Wolfes
Oder: Der Tote-Helden-Zähler läuft und läuft und läuft…
Teil acht? Wo sind Teil sechs und sieben? Tjaha, ein dreiviertel Jahr ist vergangen, in der Zwischenzeit hatte ich leider keine Zeit den Blog hier zu aktualisieren und weiß ehrlich gesagt auch nicht mehr genug Details von den letzten Abenteuern, als das ich das Ganze hier ausreichend darstellen könnte. Zumal ich ja ohnehin nicht für mein gutes Gedächtnis bekannt bin ;-) Die Geschehnisse bis jetzt im Zeitraffer: bei der Schlacht um Andalkan segnete mein Schwarzmagier Felian leider das Zeitliche, der Thorwaler Haskar ist an einer Überdosis Trockenlegemittel gestorben und wir haben nach diesem Abenteuer den Meister gewechselt. Dieser stieg mit dem Schwarzmagier Xerax ein, Haskar wurde durch den Zwergenkrieger Turosch Donnerfaust ersetzt, meine Wenigkeit führte ab jetzt den adligen Krieger Hagen von Seehoff ins Felde. Weitere Helden der Gruppe zu diesem Zeitpunkt: Meister Selk (Träger des vierten Zeichens), der Geode Turosch (Träger des zweiten Zeichens), Boronian der Borongeweihte (ein Hoch auf einfallsreiche Namen), sowie Ulmew von Luminew(Träger des dritten Zeichens und zum NSC geworden, der nur noch in brenzligen Situationen mit ein paar wuchtigen Ochsenherd-Hieben für Ruhe sorgt)
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Schlagworte: Borbaradkampagne, Chimären, Dämonen, Das schwarze Auge, DSA
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31.03.2010
Die Borbaradkampagne Teil 5 – Bastrabuns Bann
Oder: Zangl-Zwicker Selk on Tour
Nachdem der “Tote-Helden-Zähler” im Palast von Fürst Herdin sprunghaft in die Höhe geschnellt ist, war es Zeit das nächste Borbarad-Abenteuer in Angriff zu nehmen. Doch zuvor schoben wir noch ein kleines selbstgebasteltes Zwischenabenteuer in Khunchom ein. Dor halfen wir dabei, die Überfälle auf eine Karawane aufzuklären und trafen dabei auf zwei neue Gefährten. Wir erinnern uns: Es war der hühnenhafte, seine mächtige uferlos-KK-Zuschlag-Barbarenstreitaxt schwingende Körperkraft-20-Thorwaler Ansgar. Sowie die neue Geheimwaffe der Gezeichneten, Meister Selk; seines Zeichens Schmied und bewaffnet mit einem Andergaster. Das alleine wäre noch nichts besonderes, jedoch ist Meister Selk in der Lage, mit diesem feinen Mordwerkzeug Hammerschläge immer noch mit einem Attackewert von 18 auszuführen, bei denen die Trefferpunkteanzahl fast schon dazu ausreicht, einen Riesen mit vier Wunden in die ewigen Jagdgründe zu schicken. So verstärkt konnte sich Borbarad warm anziehen…
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Schlagworte: Borbaradkampagne, Chimären, Dämonen, Das schwarze Auge, DSA, Rollenspiele
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04.03.2010
Die Borbaradkampagne Teil 4 – Pforte des Grauens
Oder: Willkommen in der grünen Hölle von Vietnamaraskan, der letzte Ort in Aventurien wo du sein willst…
Ausgezehrt von den Strapazen in Arras de Mott, hatten wir uns eine Auszeit redlich verdient. Nachdem wir in unsere Heimat zurückgekehrt waren und ein kurzweiliges Abenteuer mit einem Zwergensöldner (sein Name ist mir entfallen, verdammte Erich-Einweg-Charaktere ;-) erleben durften. Doch die Verschnaufspause sollte nur von kurzer Dauer sein, denn schon bald konnten wir erfahren, dass in Maraskan seltsame Dinge vor sich gehen sollen und der Rabe von Punin uns deshalb zu sprechen wünscht. Dem Ruf der Boronskirche folgend begaben wir uns also nach Punin in den größten und erhabensten Boron-Tempel, der je in Aventurien gebaut wurde…
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Schlagworte: Borbaradkampagne, Dämonen, Das schwarze Auge, DSA, Rollenspiele
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23.02.2010
So, zwei meiner Zwergenregimenter sind bemalt für das Turnier nächstes Wochenende. Meine 12er Einheit Langbärte, sowie das 18er-Regiment Hammerträger, die meinen König begleiten werden. Bilder meiner Zwergenkanone, der Speerschleuder, der Orgelkanone und des Königs folgen diese Tage. Momentan befindet sich noch eine Einheit Musketenschützen in Arbeit. Bleiben also noch drei Tage Zeit um die Musketenschützen, die Armbrustschützen und die Bergwerker zu bemalen. Achja, den Runenschmied und den Armeestandartenträger nicht zu vergessen. Also wahrscheinlich doch keine bemalte Zwergenarmee beim MAP ;-)
Wobei mir gerade auffällt, dass ich den Hammerkopf des Champions der Hammerträger wohl nochmal neu aufkleben darf, er ist ETWAS schief…


Schlagworte: Marc-Aurel-Pokal, Warhammer, Zwerge
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17.02.2010
Anduin, das Fanzine für phantastische Spiele geht in die hundertste Runde. Gestern wurde die 100. Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins veröffentlich. Auf 72 Seiten gibt es wie immer Abenteuer und Artikel rund ums Rollenspiel, sowie einen Rückblick auf die vergangenen 100 Ausgaben Anduin. Weiterlesen »
Schlagworte: Abenteuer, Download, Rollenspiele, Rollenspieltipps
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07.02.2010

Wenn man mit einem auelfischen Krieger die Aufgabe bestreitet, zusammen mit zwei anderen Charakteren ein Möbelstück eines Andergast’schen Adeligen ausfindig zu machen, dann hat man viel Zeit am Rollenspieltisch. Herausgekommen ist dabei eine Zeichnung unserer Rollenspielgruppe, die ich euch nicht vorenthalten möchte ;-)
Jedoch “Hut ab” vor Meister Erich, der das Abenteuer während des Spielabends erdacht und komplett durchimprovisiert hat. Sowas können nicht viele.
Schlagworte: Das schwarze Auge, DSA, Lustiges, Rollenspiele
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26.01.2010
So, am 27. Februar steigt also der Marc Aurel Pokal V. in Regensburg. Ein Warhammer-Turnier mit 2150 Punkte und ziemlich harten Beschränkungen für die bösen Dunkelelfen, Dämonen und Vampiren. Da sich wieder ein Haufen Freunde und Bekannte angemeldet haben, blieb mir fast nichts anderes übrig, als mich auch in die Anmeldeliste einzutragen. Aber warum meldet sich Oddn da Ork ausgerechnet mit Zwerge an? Ganz einfach, für Zwerge gibt es vier verdammt gute Gründe: Weiterlesen »
Schlagworte: Marc-Aurel-Pokal, Turniere, Warhammer, Zwerge
Kategorie Warhammer | 1 Kommentar »
25.01.2010
Als um das 18. Jahrhundert noch die Pferdezucht im Zellertal betrieben wurde, galt die Maisau als eine Pferdeweide für die Bauern in Mais. In der Nähe hauste ein Weib, das den Bauern gehässig war. Warum wußte man nicht genau. Man hörte sagen, dass sie Hirtin war und vertrieben wurde. Andere sagten, vor lauter Neid. Deswegen soll sie auf der Pferdeweide Gift gestreut und so mehrere Jahre lang großen Schaden angestiftet haben. Als sie starb, so erzählten sich die Großeltern, hat sie sich immer noch in der Maisau herumgetrieben. Ihr Aussehen war klein, ein Tuch um den Kopf, eine kurze Jacke an, kurzer Rock, barfuß und einen Zaunsprießling in der Hand. Dieses Weiblein wurde oft so frech, dass es auf die Straße ging und den Nachtwandlern auf den Rücken sprang. Diese mußten diese schreckliche Last oft hundert bis zweihundert Schritt weit tragen und sie war so schwer, dass dem stärksten Mann der Schweiß auf der Stirn stand. Diese Strecke von zweihundert Metern war so gefürchtet, dass jeder die Strecke mied, wenn er sie nicht unbedingt gehen musste. In den 1850er Jahren baute sich ein gewisser Robl das Haus welches ein gewisser Kerner dann umbaute. Der Robl räumte die Wildnis bis auf ein kleines Bergl weg, das zuletzt mitsamt dem Haus den Namen “Kronerberg” hieß.
Sage erzählt von Emilie Handlos, Rehberg, aufgezeichnet von Hauptlehrer Josef Schreiner aus Drachselsried in den 1950er Jahren.
Schlagworte: Bodenmais, Hexen, Sagen
Kategorie Druden, Hexen | Kommentare gesperrt
22.01.2010
Es ging einmal eine Magd von Bodenmais nach Böbrach spät abends von einer Hochzeit nach Hause. Da begegnete ihr ein großer, schwarzer Mann. Er sagte: “Guten Abend, sind noch viele Leute auf der Hochzeit?” Die Magd bejahte. “Muß auch noch ein wenig nachschauen”, entgegnete er und ging seinen Weg weiter. Der Magd war dieser Mann nicht geheuer und sie drehte sich noch einmal um und schaute ihm nach. Da sah sie, dass er einen Pferdefuß hatte, unterm Arm eine Viehhaut und in der Hand eine Gänsefeder und eine Flasche Blut. Da erkannte sie den Teufel und flüchtete eilends heim.
Erzählerin: Maria Schauer, Asbach
Schlagworte: Bodenmais, Sagen, Teufel
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20.01.2010
Die Borbaradkampagne Teil 3 – Grenzenlose Macht
Oder: Fliege auch in Aventurien niemals durch ein (magisches) Gewitter
Da der Magier Felian, durch das Erste Zeichen, eine magische Kraftlinie gesehen hat, die durch den Nachtschattenturm von Valmir von Riebeshoff verlief, entschlossen wir uns nach kurzem Aufenthalt in Festum, dieser Kraftlinie zu folgen. In Festum hatten wir die Hexe Yasemina kennengelernt, die uns auf unserer Suche begleitete. Nach mehrtägiger Reise, auf dener wir der Kraftlinie folgten und Felian durch seltsame Träume mit Blutulmen geplagt wurde, trafen wir in Greifenfurt ein. In dieser vom Orkensturm stark in Mitleidenschaft gezogenen Stadt erfuhren wir, dass gerade das Kloster Arras de Mott wieder errichtet wird und tapfere Helden gesucht werden, um den Aufbau zu schützen. Diese praiosgefällige Aufgabe war natürlich genau das Richtige für unsere Heldengruppe, zumal auch die Kraftlinie nach Norden wies, die Richtung, in der auch das Kloster lag.
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Schlagworte: Borbaradkampagne, Dämonen, Das schwarze Auge, DSA, Rollenspiele
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